Die Düntzer Rhapsodie
Die Düntzer Rhapsodie
Regie & Text: Ivan Strelkin Choreografie & Text: Bianca Braunesberger Musik: Barbara Angermaier und Marika Rainer Bühnenbild: Kasija Vrbanac Strelkin
© Nela Pichl
Regie & Text
Choreografie & Text
Musik
Bühnenbild
Inhalt
“Die Düntzer Rhapsodie” ist eine interdiziplinäre Sprechtheateraufführung. Ihre Idee entstand im Rahmen der Bewerbung für den Nachwuchswettbewerb am Theater Drachengasse und als Reaktion auf das ausgeschriebene Thema “Stadtplan oder Wanderkarte”. Die Aufführung thematisiert die komplizierten Beziehungen zwischen Land und Stadt in Österreich. Sie diskutiert wichtige und gesellschaftlich relevante Themen wie Gleichberechtigung, Diversität, Menschenrechte und sendet eine Botschaft gegen häusliche Gewalt, Homofobie und Diskriminierung.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die fiktive Stadt Düntz (732 BewohnerInnen) und die Schwestern Claudia und Daniela, die dort leben. Das Jahr 1995. Große Nachrichten haben die Stadt Düntz vor kurzem erschüttert: Martha Rehberger, die Tochter des örtlichen Bestatters, zieht nach Wien, um an der Universität zu studieren. Alle 732 DüntzerInnen kommen morgens zur Bushaltestelle, um ihr Auf Wiedersehen zu sagen. Aber eine von ihnen, die sechzehnjährige Claudia, ist in Martha verliebt und sie hatte nie die Gelegenheit, ihr ihre Gefühle zu gestehen.


